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Bericht vom: 21.08.2009
Einsatz von Personensuchhunden bei der Münchner Polizei
Im Diensthundewesen gibt es neben den bekannten Rauschgift- und Sprengstoffhunden mittlerweile weitere, vielfach unbekannte Anwendungsgebiete. Seit einigen Jahren werden Hunde – überwiegend aus dem privaten Bereich – zu sogenannten „Mantrailinghunden“ ausgebildet.
Bei dem Maintrailing handelt es sich um eine spezielle Form der Fährtenausbildung, bei welcher ein Hund (bevorzugt Jagdhunderassen) dem Individualgeruch einer Person folgt.
Diese „Spur“ wird durch abfallende mikroskopisch kleine Hautschuppen gebildet. Diese stößt der menschliche Körper ohne Unterlass ab. Diese individuelle Duftspur der gesuchten Person kann vom Hund aus einer Vielzahl von Düften separiert und verfolgt werden.
Bislang wurden Hunde, ebenso wie die Diensthunde der Bayerischen Polizei, im Rahmen ihrer Ausbildung lediglich auf das zielsichere Abgehen einer Spur (Bodenverletzung durch zertretenes Gras usw.) ausgebildet. Diese Form der Suche findet jedoch ihre Grenzen auf befestigtem Untergrund (z.B. Teer).
Das Mantrailing fand seinen Ursprung in den USA, wo Hunde zum Verfolgen und Aufstöbern von entwichenen Gefangenen eingesetzt wurden.
Die Personensuchhunde können insbesondere die Suche nach vermissten Personen unterstützen. Sie können immer dann eingesetzt werden, wenn ein letzter Aufenthaltsort einer Person bekannt ist.
Spuren können über einen Zeitraum von mehreren Stunden bis zu drei oder vier Tagen im Gelände wie auch in der Stadt auf Asphalt verfolgt werden.
Stark frequentierte Gebäude bzw. Plätze sind ebenfalls als Einsatzörtlichkeit denkbar.
Witterungseinflüsse, wie Regen oder Schnee, sind für die Spurensuche unproblematisch.
Bei der Münchner Polizei beginnt nun für zwei junge Welpen die Ausbildung zum Personensuchhund.
Es handelt sich dabei um den 11 Wochen alten „Buddy“, einen Hannoverschen Schweißhund, und die 15 Wochen alte „Lilly“, einen Beagle.
Die beiden Hundeführer und ein Ausbilder der Münchner Hundestaffel stellen die jungen Polizeihunde und ihre Ausbildung in der Presserunde vor.
Bei dem Maintrailing handelt es sich um eine spezielle Form der Fährtenausbildung, bei welcher ein Hund (bevorzugt Jagdhunderassen) dem Individualgeruch einer Person folgt.
Diese „Spur“ wird durch abfallende mikroskopisch kleine Hautschuppen gebildet. Diese stößt der menschliche Körper ohne Unterlass ab. Diese individuelle Duftspur der gesuchten Person kann vom Hund aus einer Vielzahl von Düften separiert und verfolgt werden.
Bislang wurden Hunde, ebenso wie die Diensthunde der Bayerischen Polizei, im Rahmen ihrer Ausbildung lediglich auf das zielsichere Abgehen einer Spur (Bodenverletzung durch zertretenes Gras usw.) ausgebildet. Diese Form der Suche findet jedoch ihre Grenzen auf befestigtem Untergrund (z.B. Teer).
Das Mantrailing fand seinen Ursprung in den USA, wo Hunde zum Verfolgen und Aufstöbern von entwichenen Gefangenen eingesetzt wurden.
Die Personensuchhunde können insbesondere die Suche nach vermissten Personen unterstützen. Sie können immer dann eingesetzt werden, wenn ein letzter Aufenthaltsort einer Person bekannt ist.
Spuren können über einen Zeitraum von mehreren Stunden bis zu drei oder vier Tagen im Gelände wie auch in der Stadt auf Asphalt verfolgt werden.
Stark frequentierte Gebäude bzw. Plätze sind ebenfalls als Einsatzörtlichkeit denkbar.
Witterungseinflüsse, wie Regen oder Schnee, sind für die Spurensuche unproblematisch.
Bei der Münchner Polizei beginnt nun für zwei junge Welpen die Ausbildung zum Personensuchhund.
Es handelt sich dabei um den 11 Wochen alten „Buddy“, einen Hannoverschen Schweißhund, und die 15 Wochen alte „Lilly“, einen Beagle.
Die beiden Hundeführer und ein Ausbilder der Münchner Hundestaffel stellen die jungen Polizeihunde und ihre Ausbildung in der Presserunde vor.
© Bayrische Polizei
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