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Artikel vom: 27.08.2008
Kinderpornos: Merk fordert härtere Strafen
Nach einer der bislang größten Operationen der Polizei gegen Kinderpornografie im Internet häufen sich nun die Forderungen nach einem härteren Vorgehen gegen die Szene.
Kinderpornografie-Nutzer werden in der Regel mit Geldbußen oder einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren belegt, die jedoch oftmals zur Bewährung ausgesetzt wird.
Bayerns Justizministerin Beate Merk fordert nun mehr Befugnisse für die Ermittler.
Quelle:
münchen.tv
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