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Artikel vom: 12.01.2012
Russischer Raufbold
Wie wild geworden: 23-Jähriger schlägt erst Rumänen, dann Beamte der Bundespolizei. Selbst in der Zelle beruhigt er sich nicht...
Ein gewalttätiger Fluggast hat sich Dienstag Abend am Münchner Flughafen einen handfesten Streit mit einem anderen Passagier geliefert. Als Bundespolizisten das Scharmützel beenden wollten, ging der Schläger auf die Beamten los.
Zwei Bundespolizisten bemerkten während eines Streifengangs im Terminal 2 eine Rauferei zwischen zwei jungen Männern. Die Beamten gingen dazwischen und trennten die Kontrahenten, einen russischen und einen rumänischen Staatsbürger. Sie befragten die beiden und erfuhren, dass der Russe zuvor einem anderen Rumänen ins Gesicht geschlagen habe. Daraufhin sei es zwischen einem Begleiter des Geschlagenen und dem Angreifer zum Handgemenge gekommen.
Von dem ungezügelten Aggressionspotenzial des russischen Raufbolds konnten sich die Bundespolizisten sodann selbst überzeugen. Als sie die Identität des 23-Jährigen überprüften, schlug dieser einem der Beamten unvermittelt ins Gesicht. Zur Verhinderung weiterer Angriffe musste er daraufhin zu Boden gebracht und gefesselt werden. Bei der Mitnahme zur Dienststelle versuchte der renitente Fluggast ständig, sich loszureißen und die Beamten mit Fußtritten zu attackieren.
Selbst auf der Wache beruhigte sich der offensichtlich betrunkene Mann nicht, er schlug mit den Füßen und dem Kopf immer wieder gegen die Wände und urinierte zu guter Letzt auch noch in der Zelle. Er musste daher erneut gefesselt werden, wobei er immer wieder versuchte, die eingesetzten Beamten zu bespucken.
Der Schläger wird sich nun strafrechtlich verantworten müssen. Die Bearbeitung hat die Polizeiinspektion Flughafen München übernommen.
Der angegriffene Rumäne wurde im Gesicht leicht verletzt. Der Bundespolizist erlitt leichte Prellungen und Abschürfungen im Gesicht und Arm, blieb aber dienstfähig.
Quelle: Bundespolizei
Zwei Bundespolizisten bemerkten während eines Streifengangs im Terminal 2 eine Rauferei zwischen zwei jungen Männern. Die Beamten gingen dazwischen und trennten die Kontrahenten, einen russischen und einen rumänischen Staatsbürger. Sie befragten die beiden und erfuhren, dass der Russe zuvor einem anderen Rumänen ins Gesicht geschlagen habe. Daraufhin sei es zwischen einem Begleiter des Geschlagenen und dem Angreifer zum Handgemenge gekommen.
Von dem ungezügelten Aggressionspotenzial des russischen Raufbolds konnten sich die Bundespolizisten sodann selbst überzeugen. Als sie die Identität des 23-Jährigen überprüften, schlug dieser einem der Beamten unvermittelt ins Gesicht. Zur Verhinderung weiterer Angriffe musste er daraufhin zu Boden gebracht und gefesselt werden. Bei der Mitnahme zur Dienststelle versuchte der renitente Fluggast ständig, sich loszureißen und die Beamten mit Fußtritten zu attackieren.
Selbst auf der Wache beruhigte sich der offensichtlich betrunkene Mann nicht, er schlug mit den Füßen und dem Kopf immer wieder gegen die Wände und urinierte zu guter Letzt auch noch in der Zelle. Er musste daher erneut gefesselt werden, wobei er immer wieder versuchte, die eingesetzten Beamten zu bespucken.
Der Schläger wird sich nun strafrechtlich verantworten müssen. Die Bearbeitung hat die Polizeiinspektion Flughafen München übernommen.
Der angegriffene Rumäne wurde im Gesicht leicht verletzt. Der Bundespolizist erlitt leichte Prellungen und Abschürfungen im Gesicht und Arm, blieb aber dienstfähig.
Quelle: Bundespolizei
Quelle:
münchen.tv
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