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Artikel vom: 12.01.2012
Betrug in 67 Fällen
Der 41-Jährige verfügte über gefälschte Ausweisdokumente und täuschte so Firmen und Banken - Schaden: knapp 100.000 Euro...
Im Zeitraum von April 2007 bis Februar 2011 beging ein in München lebender 41-jähriger pakistanischer Staatsangehöriger insgesamt 67 Fälle von Betrügereien und verursachte hierbei
einen Gesamtschaden von knapp 100.000 Euro. Anlass der Ermittlungen waren anonyme Schreiben, die sowohl beim Polizeipräsidium München, als auch bei der Staatsanwaltschaft eingegangen waren. Dem 41-Jährigen wurde vorgeworfen, unter falschen Namen zahlreiche Firmen und Banken betrogen zu haben.
Die Ermittlungen gestalteten sich sehr umfangreich, da zunächst alle potentiellen Geschädigten angeschrieben und befragt und im Anschluss an eine Durchsuchung die sichergestellten Unterlagen
ausgewertet werden mussten. Im Rahmen der Auswertung wurde festgestellt, dass der
Beschuldigte, der mindestens 15 falsche Personalien verwendete und über gefälschte Ausweisdokumente verfügte, gewerbsmäßig handelte und insbesondere Warenkredit-,
Kontoeröffnungs- und Kreditbetrügereien begangen hatte. Der Täter eröffnete beispielsweise auf falschen Namen diverse Konten bei verschiedenen Banken und setzte anschließend die
erhaltenen EC- bzw. Kreditkarten bis zur Sperrung umfangreich ein. Zudem bestellte er unter Angabe der falschen Personalien und der erhaltenen Kontodaten Waren bei unterschiedlichen
Versandfirmen. Die polizeilichen Ermittlungen sind derzeit abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft wird in Kürze Anklage erheben.
einen Gesamtschaden von knapp 100.000 Euro. Anlass der Ermittlungen waren anonyme Schreiben, die sowohl beim Polizeipräsidium München, als auch bei der Staatsanwaltschaft eingegangen waren. Dem 41-Jährigen wurde vorgeworfen, unter falschen Namen zahlreiche Firmen und Banken betrogen zu haben.
Die Ermittlungen gestalteten sich sehr umfangreich, da zunächst alle potentiellen Geschädigten angeschrieben und befragt und im Anschluss an eine Durchsuchung die sichergestellten Unterlagen
ausgewertet werden mussten. Im Rahmen der Auswertung wurde festgestellt, dass der
Beschuldigte, der mindestens 15 falsche Personalien verwendete und über gefälschte Ausweisdokumente verfügte, gewerbsmäßig handelte und insbesondere Warenkredit-,
Kontoeröffnungs- und Kreditbetrügereien begangen hatte. Der Täter eröffnete beispielsweise auf falschen Namen diverse Konten bei verschiedenen Banken und setzte anschließend die
erhaltenen EC- bzw. Kreditkarten bis zur Sperrung umfangreich ein. Zudem bestellte er unter Angabe der falschen Personalien und der erhaltenen Kontodaten Waren bei unterschiedlichen
Versandfirmen. Die polizeilichen Ermittlungen sind derzeit abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft wird in Kürze Anklage erheben.
Quelle:
münchen.tv
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