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Artikel vom: 11.03.2010
Kaffee(automat) zum Mitnehmen
Diebe klauen einen Vollautomaten - mit dem Fahrradanhänger bringen sie das Diebesgut nach Hause
Das Prinzip „Coffee to go“ haben drei junge Männer aus München etwas falsch verstanden: Sie nahmen nicht nur Kaffe, sondern gleich einen ganzen Automaten mit.
Weil ihnen das Geld für eine neue Kaffeemaschine fehlte, heckten die drei einen unkonventionellen Plan aus. Mit dem Fahrrad und einem extra dafür geklauten Anhänger fuhren sie Dienstagnacht in ein Hotel in Altperlach. Im Internetraum steckten sie den Automaten aus und nahmen das ungewöhnliche Diebesgut auf dem Anhänger mit nach Hause.
Dort stellten sich die 20 – 25-jährigen Männer so ungeschickt an, dass eine Nachbarin durch den Lärm wach wurde. Misstrauisch darüber, warum drei junge Männer mitten in der Nacht einen Kaffevollautomaten aus einem Fahrradanhänger in das Haus tragen, rief sie die Polizei.
Die musste nicht lange nach Beweisen suchen: Im Anhänger lagen noch Kaffebohnen und Kakaopulver. Bei der Durchsuchung einer Wohnung fand die Polizei dann auch den Kaffeeautomaten. Einer der drei Täter konnte angetroffen werden und nannte der Polizei auch seine Mittäter.
Weil ihnen das Geld für eine neue Kaffeemaschine fehlte, heckten die drei einen unkonventionellen Plan aus. Mit dem Fahrrad und einem extra dafür geklauten Anhänger fuhren sie Dienstagnacht in ein Hotel in Altperlach. Im Internetraum steckten sie den Automaten aus und nahmen das ungewöhnliche Diebesgut auf dem Anhänger mit nach Hause.
Dort stellten sich die 20 – 25-jährigen Männer so ungeschickt an, dass eine Nachbarin durch den Lärm wach wurde. Misstrauisch darüber, warum drei junge Männer mitten in der Nacht einen Kaffevollautomaten aus einem Fahrradanhänger in das Haus tragen, rief sie die Polizei.
Die musste nicht lange nach Beweisen suchen: Im Anhänger lagen noch Kaffebohnen und Kakaopulver. Bei der Durchsuchung einer Wohnung fand die Polizei dann auch den Kaffeeautomaten. Einer der drei Täter konnte angetroffen werden und nannte der Polizei auch seine Mittäter.
Quelle:
münchen.tv









