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Artikel vom: 03.01.2012
Erstes Rauschgiftopfer 2012
...obwohl das Jahr erst drei Tage alt ist - doch die allgemeine Bilanz der Drogentoten sinkt...
Auch wenn in den vergangenen Jahren ein Abwärtstrend bei der Zahl der Drogentoter zu verzeichnen ist, fordert das Rauschgift schon im neuen Jahr sein erstes Opfer: Ein 42-jähriger Kellner ist der erste Rauschgifttote im Bereich des Polizeipräsidiums München 2012.
Der Mann wurde am Neujahrstag leblos in seiner Wohnung in Haidhausen aufgefunden.
Der verständigte Notarzt konnte nur noch den Tod des 42-jährigen feststellen.
Vom Leichenschauer wurde aufgrund der Auffindesituation ein nicht natürlicher Tod mit Verdacht auf eine Drogenintoxikation bescheinigt. Ein im Rahmen der Obduktion durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf Morphinderivate. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergaben die kriminalpolizeilichen Ermittlungen nicht. Ebenfalls am 01.01.2012 wurde eine 26-jährige Studentin tot in der elterlichen Wohnung in Nymphenburg aufgefunden.
Auch hier bescheinigte der Leichenschauer einen nicht natürlichenTod mit Verdacht auf Drogenintoxikation. Die junge Frau war als Drogenkonsumentin bekannt. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergaben die kriminalpolizeilichen Ermittlungen nicht.
Der Mann wurde am Neujahrstag leblos in seiner Wohnung in Haidhausen aufgefunden.
Der verständigte Notarzt konnte nur noch den Tod des 42-jährigen feststellen.
Vom Leichenschauer wurde aufgrund der Auffindesituation ein nicht natürlicher Tod mit Verdacht auf eine Drogenintoxikation bescheinigt. Ein im Rahmen der Obduktion durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf Morphinderivate. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergaben die kriminalpolizeilichen Ermittlungen nicht. Ebenfalls am 01.01.2012 wurde eine 26-jährige Studentin tot in der elterlichen Wohnung in Nymphenburg aufgefunden.
Auch hier bescheinigte der Leichenschauer einen nicht natürlichenTod mit Verdacht auf Drogenintoxikation. Die junge Frau war als Drogenkonsumentin bekannt. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden ergaben die kriminalpolizeilichen Ermittlungen nicht.
Quelle:
münchen.tv








